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erinnerige (geschrieben von yvonne & acht, im August 2004) 01. (yvonne) Ich weiss nöm, wie ich uf d'Wält cho bin, doch ich fühl d'Geborgeheit und Liebi, ganz tüüf i mir drin. Mini Eltere sind immer für mich da gsi, mit Humor vo mim Bapi, und vil Verständnis vo minere Ma. Mit mim Brüeder han ich g'lernt z'teile, mit Iversucht umz'gah und nöd immer welä s'Gliche ha. Ha kei Ziit kännt, bin immer z'spat cho, mini Träum und Spiel händ mich ganz igno. I mim Zauberland bin ich Queen gsi, han alles gha, woni brucht ha. Mis Läbe g'läbt, wie es Spiel, ohni Vorurteil und Ziil. So isch's gsi, und vilem bliib ich bi, dänn d'Erinnerig isch en grosse Teil vo mir. Refrain. B'halt d'Erinnerig, a die Ziit wo lang verbi isch, schätz jede Moment, wo'd debi gsi bisch. Dänn wer weiss, was no alles uf eus zuechunt, doch sicher isch, jedi Erinnerig isch en Teil vo mire Zuekunft. 02. (acht) Erst im Nachhinein wird mer so mängs klar, luege hüt zrugg, uf über 26 Jahr. Erinnere mich, wie ich als chliine Bueb na, ide Ärm vo mire Muetter ligg, ha nöd chönne gnueg ha, vo dere Wärmi, ohni z'begriife, was los isch, mach die erste Schritt i dere Wält, wo alles vil z’gross isch. Han en Brüeder becho, er häts nöd immer liecht gha, Machtkämpf und Striit, obwohl ich en g'liebt ha. Doch für die gmeinsam Ziit, gits kein Ersatz, immer die härtiste Konkurränte uf em Basketballplatz. Und doch immer für mich da, in einsame Täg. Sit 24 Jahr gömmer gmeinsami Wäg. Dänn de erscht Schueltag, ich erinnere mi guet dra, ängstlich und unsicher staht de chli Bueb da, am Rugge de vil z'grossi Rucksack, und min Bapi hät mi adem Tag ar Hand zur Schuel bracht. Dänn die erst gross Liebi, wie es Wundermittel, De erst Kuss, s’Chribble ide Unterlippe, unbestritte, Gfühl so heftig, wie es Summergwitter, doch wie jede ander, hani au drunter glitte. Liebeschummer und Schmerz, schniidet Wunde is Herz, has überwunde, Erinnerige mit bsunderem Wert. Und dänn isch sie cho, es wunderbars Wesä, Mir chönd stundelang rede, eus nur im Arm hebä. Bin wie uf Wulche am schwebä, für 5 wunderschöne Jahr, doch jetzt isch's verbi, und langsam gwöhn mi dra. Vom höchste Glücksgfühl, bis zu de schlimmschte paar Stunde, hani alles erläbt, i dem viertel Jahrhundert. Und nur wenig gits, woni misse wett. B'halt die Erinnerig i mir und gib sie nie meh weg! 2x Refrain. |